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Der nächste Ölschock kommt bestimmt!
Ölexperten sagen Versorgungskrise in fünf Jahren voraus!
Neue Ölpreisrekorde erwartet.
Das Ende des Ölzeitalters hat begonnen.
Ölwechsel: The party is over.
Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht.
Vom Petro-Dollar zum Petro-Euro: Iran plant neue Ölbörse!
Peak Oil und Hanf oder Die Vergewaltigung des Diesel-Motors.
Demokratie oder Öl-Wirtschaft
Ölkonsum der USA

Buchtipps:
Matthew Simmons: Der Ölpreis wird sich vervierfachen.
Thomas Seifert / Klaus Werner: Schwarzbuch Öl - Eine Geschichte von Gier, Krieg, Macht und Geld.


Der nächste Ölschock kommt bestimmt! Ölpreisschock Ölkrise Ölpreis

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der Ölverbrauch der Schwellenländer, allen voran China und Indien, dafür sorgt, dass die Nachfrage das Angebot an Öl übersteigt. Da sich dieses Scenario vorwiegend an der Börse abspielt, wird der nächste Ölschock über Nacht kommen und uns alle vor vollendete Tatsachen stellen, mit schweren Folgen für die Konjunktur. Nicht nur Benzin, Öl und Gas werden sich plötzlich sehr drastisch verteuern, sondern auch alle Konsumgüter; von Kleidung über Verpackungen bis hin zu Gemüse. Denn alles muss transportiert werden und das pflegen wir ja immer noch mit Öl-Verbrennungsfahrzeugen zu tun. Viele werden ihre Heizkosten noch mit Müh und Not bezahlen können, das Auto jedoch werden die meisten wohl stehen lassen müssen. Wer will da gar noch ein neues kaufen? Auch Flugreisen werden unbezahlbar... Massenentlassungen in vielen Bereichen sind die Folge.
Obwohl wir schon vor mehr als 30 Jahren eine Lehre daraus hätten ziehen können, sind wir ökonomisch immer noch total abhängig vom Öl und vom Ölpreis! Ölpreisschock, Ölkrise

Schon der Ölschock von 1973 (damals Ölkrise genannt) führte dazu, dass autofreie Sonntage eingeführt wurden. Der Grund: Im Jom-Kippur-Krieg zwischen Israel und den arabischen Staaten beschloss die OPEC willkürlich ein Embargo, um Druck auf die westlichen Länder auszuüben. Der Ölpreis stieg daher heftig an. Der Ölschock von 1973 führte die Weltwirtschaft in die tiefste Krise seit 1929.
Auch der Iran-Irak-Krieg führte zu neuem dramatischem Preisanstieg und Ölverknappung.

Heute sind es nicht nur Kriege (Kriege um die Kontrolle über die restlichen Ölreserven), die zu Verknappungen und Verteuerungen führen können, sondern der erhebliche und täglich wachsende Verbrauch der Schwellenländer, aber auch der Industriestaaten. Schon beginnen die USA, der wachsenden Macht Chinas das Öl abzugraben.
Bei aller Unsicherheit von Prognosen für den Energiemarkt erwarten mittlerweile fast alle Experten, dass die weltweite Ölförderung in absehbarer Zeit ihren Scheitelpunkt erreicht. Hohe Ölpreise lassen die Inflation ansteigen, während bestimmte Investorengruppen immer reicher werden. Ölpreisschock, Ölkrise
Eins ist schon jetzt sicher: der nächste Ölschock wird unser Wirtschaften und unser Leben "nachhaltig" verändern! Ganz plötzlich werden Erneuerbare Energien günstig im Preis und wirtschaftlich rentabel in Relation zum Ölpreis sein.

Das größte Problem jedoch ist, dass wir auf den nächsten Ölschock und seine heftigen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Konsequenzen überhaupt nicht vorbereitet sind! (Obwohl er schon in diesem Jahr eintreten kann, soll die breite Öffentlichkeit wohl nicht mit diesem Thema zusätzlich verunsichert werden, so dass das Thema kaum diskutiert wird.)
Uran (Atomenergie) ist wegen Unentsorgbarkeit als Ersatz ungeeignet und würde nicht mal 40 Jahre reichen. Und nach dem Ölschock wird es auch am nötigen Geld für Investitionen in die dann ganz dringend notwendig gewordenen Erneuerbaren Energien fehlen.

Sonne und Wind stehen uns schon jetzt mehr als ausreichend zur Verfügung sowie auch das nötige know how. Doch die derzeitige Wirtschaft und die von ihr gesponsorte Politik haben Angst vor Veränderungen, denn noch verdienen einige sehr gut am Öl. In Texanischen Ölfirmen weiß man momentan aufgrund des erhöhten Ölpreises gar nicht wohin mit den vielen Petro-Dollars. So lässt sich die Politik (Bush) leicht steuern und größter Einfluss auf die Schlüsselindustrien ausüben, wie es schon seit fast 100 Jahren geschieht.
Doch ist es einzusehen, dass wir unser Wirtschaften und unser Leben nur deshalb nicht nachhaltig organisieren, weil eine scheinbar allmächtige Öl-Lobby andere Interessen hat?
Das Kleben am Öl und die Vernachlässigung der Umwelttechnologien bringt uns das größte nur vorstellbare Desaster; ökonomisch, politisch, sozial und klimatisch!
Einzige Lösung: Jetzt schon im großen Stil in erneuerbare Energien (Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) investieren. Nach dem Ölschock ist es zu spät! Ölpreisschock, Ölkrise
Mehr auch bei
http://science.orf.at/science/news/55527


Ölpreisschock spätestens 2013!

Wenn wir weiterhin mit einem so hohen fossilen Energieverbrauch leben wollen, kann keine Regierung verhindern, dass wir in einen Versorgungsengpass geraten. Für welchen Lebensstil reichen die Ressourcen noch?
Ein neuer McKinsey Report erklärt, dass ein Ölpreisschock unvermeidlich ist und spätestens 2013 kommt. 
Das Öl reicht einfach nicht. Nichts bedroht unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell mehr! Bald wird es nicht mehr nur um ein paar Cent an den Tankstellen gehen, sondern um eine andere Frage: Kann die Zivilisation ohne fossile Energieträger überleben?
Allein für die Düngemittelproduktion wird global fast soviel Energie für die Nahrungsmittelproduktion (vom Acker bis zum Teller) wie für Autos eingesetzt. Zumindest in den USA werden für jede gegessene Kalorie zuvor rund zehn fossile Kalorien verbraucht. Die Kosten nehmen zu, der Grenzertrag nimmt ab, anfangs beinahe unmerklich, dann immer schneller - ein Effekt, der zum Zusammenbruch einer komplexen Gesellschaft führen kann!
Wirklich darüber nachzudenken ist unangenehm, findet man doch kaum einen Bereich menschlichen Lebens in einer industrialisierten Gesellschaft, der nicht in irgendeiner Weise auf der Verwendung von Erdöl basiert. Die Vorstellung, das Öl könnte ausgehen (oder zu teuer werden), hat etwas Apokalyptisches. Vielleicht wird das Thema deshalb auch nicht öffentlich debatiert, sondern eher verdrängt.

Dramatische Lageeinschätzung: Der weltweite Energieverbrauch wächst; mehr als die Hälfte davon wird durch Erdgas und Erdöl gedeckt. Fachleute sind sich einig: Die in Folge der Rezession zuletzt stark gesunkenen Energiepreise werden bald wieder steigen. Schon im nächsten Jahrzehnt könnten Angebot und Nachfrage so weit auseinander klaffen, dass die Kosten für Öl und Gas geradezu explodieren werden. 
Selbst die eher vorsichtige Internationale Energieagentur IEA kommt in ihrem aktuellen Energiebericht zu einer dramatischen Einschätzung der Lage: Um die Rückgänge der Förderleistung und die steigende Nachfrage auszugleichen, werden demnach bis 2015 zusätzliche Kapazitäten von 30 Millionen Barrel pro Tag benötigt - etwa dreimal so viel wie Saudi Arabien derzeit täglich liefert. Doch alle noch unerschlossenen Ölfelder sind entweder vergleichsweise winzig oder schwierig auszubeuten. Es reicht einfach nicht, so dass der konsumbasierte Wohlstand nicht mehr haltbar ist.
"Je näher das Fördermaximum rückt, werden Anstieg und Sprunghaftigkeit der Treibstoffpreise dramatisch zunehmen, und, sofern keine rechtzeitigen Gegenmaßnahmen erfolgen, zu unvorhersehbaren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kosten führen." (Hirsch-Report)

Welche Folgen wird es für Wirtschaft und Gesellschaft haben, wenn fossile Energieträger in absehbarer Zeit zur Neige gehen? Wie kommen die Leute zur Arbeit? Welche Arbeit wird es überhaupt noch geben?
Die Auswirkungen eines weltweiten Energiemangels werden laut US-Umweltjournalist Richard Heinberg alle Bereiche treffen: die Wirtschaft, unser Transportsystem, die Nahrungsproduktion, das Agrar - und Gesundheitswesen, all unsere Informationstechnologien - „eine Zeit voller Hunger, Krankheit, wirtschaftlichen Zusammenbrüchen, Despotismus und Krieg um Ressourcen.“
Heinberg fasst es so zusammen: "Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem der globale gesellschaftliche Zusammenbruch in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich und vielleicht sogar unvermeidbar ist." Man müsse deshalb den Zusammenbruch steuern und sich vorbereiten auf eine schwierige Zeit.
Die von Heinberg beschriebenen Strategien reichen von Empfehlungen für das eigene Leben im Kleinen - etwa Fahrrad fahren, Eigenanbau von Nahrungsmitteln, Verwendung von Recycling-Produktionen - über die Lokalpolitik bis hin zu Änderungen in der staatlichen Außenpolitik. Man wird auch bei diesen Empfehlungen schmerzlich gewahr, dass dies eine beinahe vollständige Umplanung der bisherigen Lebensweise bedeuten würde. Heinberg sieht im drohenden Zusammenbruch durchaus auch eine Chance, das menschliche Zusammenleben neu zu definieren, weg vom reinen Profitstreben hin zu einer kooperativen Wirtschaft.
Doch von der Wirtschaft und besonders von der Politik wird das Thema bevorstehender Ölpreisschock gar nicht wahrgenommen! So ist die Weltwirtschaft nicht vorbereitet auf das größte ökonomische Desaster. Nicht einmal die Ölpreis-Rallye der Jahre 2005 - 2008 vermochte es, dass die Autogiganten in Detroit, Wolfsburg oder Stuttgart sich ernsthaft um alternative Antriebsarten bemühten.
In Sachen Mobilität ist dem InnoZ zufolge bis 2030 zudem ohnehin von einer Kostenexplosion auszugehen, die stärker ausfallen werde als der Anstieg der Lebenshaltungskosten insgesamt. Gründe dafür würden der demografische Wandel, ein auf 250 Dollar pro Barrel anschwellender Ölpreis sowie wachsende Staatsschulden liefern. So wird sich auch der oft prognostizierte Anstieg des Verkehrsaufkommens eher in sein Gegenteil verkehren, denn der Sprit ist bald viel zu teuer, um Personen oder Waren noch weit transportieren zu können.

Dass gesellschaftliches Wachstum unendlich sei, wurde einfach mal angenommen.
Wachstum gab es jedoch nicht immer: "In der größten Zeit der Menschheitsgeschichte hat es kein Wachstum gegeben", sagt der 70jährige Politikwissenschaftler Elmar Altvater. Zwischen Christi Geburt und dem Jahr 1820 blieb das weltweite Pro-Kopf-Einkommen praktisch unverändert. Doch alleine zwischen 1930 und 2000 stieg der Wert der Industrieproduktion um das 14-fache. In einer begrenzten Umwelt ist exponentielles Wachstum auf Dauer freilich unmöglich, vor allem, wenn es keine billige Energie mehr gibt. Was passiert,
- wenn Öl und Gas so teuer werden, dass sie bald nur noch für Spezialanwendungen eingesetzt werden können?
- Wenn jeder mit dem Auto zurückgelegte Kilometer zum Luxus wird?
- Wenn Kunststoffe unerschwinglich werden?
- Wenn die Wirtschaftsleistung deshalb nicht mehr steigt, sondern sinkt?

Im Laufe der Geschichte konnten immer knapper werdende Ressourcen häufig durch neuere, effektivere ersetzt werden.
"Nach 2015 werden wir für zwei Jahrzehnte in ein Loch fallen", prognostiziert Jörg Schindler, Geschäftsführer des Ludwig-Bölkow-Instituts für Systemtechnik. "Da werden sich globale Fragen der Verteilung und Gerechtigkeit stellen." Er glaubt fest an die erneuerbaren Energien. An Solarstrom, an Telekommunikation statt Verkehr, an Effizienz, an das Fahrrad. "Da sind enorme Potenziale verfügbar." Die Globalisierung der Wirtschaft und des Lebens, davon ist Schindler auch überzeugt, werde sich wieder umkehren.
"Am Besten wäre es", so der britische Erdölgeologe Colin Campbell, "wenn Russland für fünf Tage die Erdgasversorgung unterbricht, damit endlich alle aufwachen und die Gefahr begreifen."
Das Ölfördermaximum bedeutet laut Campbell einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte, aber es sei eben nicht nur Bedrohung, sondern auch eine Chance. Wir stünden vor enormen Herausforderungen, und bis Ende des Jahrhunderts würde die Weltbevölkerung wahrscheinlich einen Rückgang von bis zu 50% erleben, aber für die Überlebenden bestünde auch die Chance zu einem besseren Leben als heute. In den Städten könnte es in Zukunft ungemütlich werden, aber das traditionelle Dorfleben mit all seinen Annehmlichkeiten werde vielleicht eine Renaissance erleben. In San Francisco und Portland hat man bereits weitsichtig festgestellt, dass Menschen bei steigenden Lebensmittelpreisen - oder bei Nachschubproblemen in den Supermärkten - auch auf den Anbau eigener Nahrungsmittel angewiesen sein können.
Die Kommunen sollten sich auf eine durch Peak Oil verursachte Krisenhaftigkeit der Wirtschaft einstellen - mit Auswirkungen auf die polizeilichen bis hin zu den psychiatrischen Diensten.

Unendliches Wachstum sei nun einmal auf einem kugelförmigen Planeten mit begrenzten Ressourcen nicht möglich. Auch für die nächsten fünf bis sechs Jahre sei keine Rückkehr zu "Business-as-usual" zu erwarten, eine leichte Erholung könnten die Regierungen durch Anwerfen der Gelddruckmaschinen erreichen, aber jede Erholung werde zu einem erneuten Ansteigen der Energiepreise führen und dadurch weiteres Wachstum langfristig verhindern.  Mehr bei
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/934/451645/text
http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=14479
http://chorherr.twoday.net/stories/5803756
http://energiewende.wordpress.com/2009/05/26/
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Dennis-Meadows

Das Ende des Zeitalters billiger Energie (von welchem nur eine Minderheit auf diesem Planeten profitiert hat) ist in Sicht, dazu kommen - sehr wahrscheinlich - klimatische Veränderungen, die weltweit unsere heutigen Lebensgrundlagen in Frage stellen. Überschwemmungen werden schon bald an der Tagesordnung sein. Weltweit leben über 50% der Menschen weniger als 100 km von der Küste entfernt!

Die Lösung kann nur eine Mischung aus verschiedensten Erneuerbaren Energien und deren schneller Ausbau sein, denn sie könnten den bevorstehenden Übergang erleichtern. Wenn das allerdings nicht schnell genug geschieht (also jetzt sofort), ist es zu spät für den Umbau der Infrastrukturen und wir versinken im Chaos. Unsere Zivilisation wird dann schon sehr bald in Zustände fallen, die vergleichbar sind mit denen des 30jährigen Krieges: Das bedeutet konkret:
- Zusammenbruch der Versorgung in allen Bereichen,
- Wohnungen können nicht mehr beheizt werden,
- nur noch Selbstversorgung einzelner Gruppen auf dem Land möglich, 
- permanenter Krieg um Nahrungsmittel und Ressourcen zwischen allen,
- dazu marodierende Horden, Plünderungen, Brandschatzen...

Wir haben nur noch ca. drei Jahre Zeit, bevor der Ölpreis wieder heftig ansteigt. Man muss den Bürgern vermitteln, schon jetzt mit immer weniger Öl auszukommen - von der Plastiktüte über die PET-Flasche bis zum Benzin und Diesel.
Auch Investoren sollten jetzt weiter vorausdenken; sie dürfen nicht warten, bis das Öl unbezahlbar wird (was durch Spekulationen über Nacht geschehen kann), bevor sie erneuerbar investieren!

Energieeffizienz plus Ressourceneffizienz plus Regionalwirtschaft
Für eine schnelle Energiewende brauchen wir nicht nur enorm viel Investitionen (siehe Desertec), eine Dezentralisierung der Energie-Infrastrukturen und neue, wirklich nachhaltige Mobilitätskonzepte, sondern auch politische Rahmenbedingungen, die klare Vorgaben für die Industrie schafft und nicht weiter mit der Fossil-Wirtschaft munkelt, um fossile Arbeitsplätze zu erhalten. Es gibt einfach zu viele Interessengruppen, die den Status Quo erhalten und von ihm profitieren wollen - und nicht zuletzt die Angst der Politiker, durch Hinweise auf mögliche düstere Perspektiven sich die Gunst der Wähler zu verscherzen. Denn eigentlich bräuchten wir dringend eine Ressourcensteuer.

Natürlich spielt dabei auch das Verhalten der Konsumenten und Konsumentinnen ein entscheidende Rolle!
Am Anfang steht die persönliche Entscheidung, aus dem konsumeristischen Lebensstil auszusteigen und den Pfad der verschwenderischen industrialisierten Lebens- und Ernährungsweise zu verlassen.
Energiewende bedeutet auch Kulturwende; Die Wiederentdeckung der Region und der lokalen Nachbarschaft. Re-Lokalisierung soll die Basis werden für eine nachhaltige, ökologische ausgerichtete Wirtschafts- und Lebensweise, die den Erschütterungen der kommenden Energiekrise besser widerstehen kann. 35 irische und britische Gemeinden - die größte ist Bristol mit 700.000 Einwohnern - haben sich in den letzten zwei Jahren zu solchen Städten erklärt. So entsteht zuerst hier, dann dort, dann dazwischen und schließlich im ganzen Land ein Geflecht, in dem der Übergang in eine nachfossile, entglobalisierte Wirtschaft erprobt und entwickelt wird.
Vordinglich sind sich selbst versorgende lokale Gemeinden und eine lokale Nahrungsmittelproduktion bei Vermeidung industriell erzeugter Nahrung.  Mehr bei
http://www.dradio.de/download/51906


Ölexperten sagen Versorgungskrise in fünf Jahren voraus!

August 2007: Die weltweiten Ölversorgungen werden schneller zurückgehen als erwartet, unter anderem aufgrund des schnell wachsenden Verbrauchs in China und im Nahen Osten sowie schrumpfenden Produktionskapazitäten. Dies führt zu weiteren Preissteigerungen, die der Weltwirtschaft schaden, warnte die Internationale Energieagentur.
Innerhalb der nächsten fünf Jahre werde die Welt mit einer ‚Ölversorgungskrise’ konfrontiert werden, wenn die Nachfrage das Produktionswachstum von Nicht-Opec-Staaten überschreite. Dies hat die IEA in einem mittelfristigen Bericht über den Ölmarkt am 9. Juli 2007 festgestellt.
„Trotz eines schon vier Jahre anhaltenden Ölpreis-Höhenflugs geht der Bericht von einem engen Markt auch nach 2010 aus“, teilte der Berater für Energiepolitik für industrialisierte Nationen mit, als er die Erwartungen zur weltweiten Ölnachfrage von einem jährlichen Durchschnitt von 2% in den nächsten fünf Jahren auf 2,2% anhob.
IEA Vorsitzender Claude Mandil wählt in dem "Le Monde"-Interview Worte, auf die man noch vor einem Jahr bei seinem Auftritt auf dem internationalen Zukunftstreff der Automobilszene, dem Michelin Challange Bibendum, vergebens gewartet hat: "Die Verbraucherländer tragen weitgehend die Verantwortung. Sie wollen keine energiesparenden politischen Maßnahmen beschließen, trotz der Tatsache, dass dies die preiswerteste Lösung wäre. Dies hat absolute Priorität. Wir müssen harte Maßnahmen im Transportbereich ergreifen. Dies können hohe Steuern auf große Autos sein, Einschränkungen für SUV’s oder Tempolimits..."  Mehr bei
http://www.euractiv.com/de/energie/olexperten-versorgungskrise-funf-jahren-voraus/article-165374
http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=a6f99c51924ms57
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25646/1.html


Neue Ölpreisrekorde erwartet.

Öl teuer - Gas knapp! Was tun? Die Rekordmarke von 70 Dollar pro Barrel Erdöl könnte bald überschritten werden. 
Langfristig gehen Energieberater von Präsident Bush von einem Ölpreis von bis zu 250 US-Dollar aus! 
Die aktuellen Befürchtungen der Investmentbank Goldmann Sachs gehen auf die sog. "Atomkrise" mit dem Iran zurück. Iran ist mit einem Exportvolumen von 2,4 bis 2,5 Millionen Barrel pro Tag der viertgrößte Erdölexporteur der Welt. Zugleich wächst der Ölverbrauch nicht nur in China und Indien, sondern auch in den USA. Auch der Volkswirt der europäischen Zentralbank, Otmar Ising, sagte zu den gegenwärtig steigenden Ölpreisen: "Es könnte noch schlimmer kommen."
Die Gesetzmäßigkeiten am Ölmarkt verändern sich dramatisch.  Mehr bei 
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n4475
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/boerse/391622.html
 
 

Das Ende des Ölzeitalters hat begonnen.

"Der Höhepunkt der Erdölförderung liegt näher als uns lieb sein kann", sagt der Geologe Peter Gerling, Fachmann für fossile Rohstoffe an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. 
Die Erde ist gut erforscht. Das sogenannte Erdölstockwerk sei in fast allen Sedimentbecken der Welt ziemlich bekannt. Nüchtern fügt Gerling hinzu: "Es wird keine großen Überraschungen mehr geben."
Diese schlichten Aussagen sind ein Schock für alle Industriestaaten, die bisher am Tropf des Erdöls hängen. Die Erkenntnis deckt sich mit denen anderer wissenschaftlicher Institute, welche die Reichweite der heute gebräuchlichen Ressourcen erforschen. So sagt auch Jörg Schindler vom Ludwig-Bölkow-Institut bei München: "Das meiste Öl ist gefunden". Das heißt: Das Ende des Ölzeitalters hat begonnen. Jetzt würde mehr gebraucht als noch gefördert werden kann. Der Ölpreis kennt nur noch eine Richtung: Steil nach oben! Das letzte große Ölfeld wurde im Jahr 2000 entdeckt. Seither wird weit mehr verbraucht als neu gefunden.  Mehr bei 
http://www.sonnenseite.com/index.phparticle:oid=a5058
http://www.freitag.de/2006/14/06140301.php
 
 

Ölwechsel: The party is over.

Je länger die Industriestaaten am Öltropf hängen, desto sicherer ist die Megakrise der Weltwirtschaft programmiert. Die beinahe täglich steigenden Öl- und Benzinpreise bieten einen harmlosen Vorgeschmack für den allfälligen Ölwechsel. 
Die Forschungsabteilung der Deutschen Bank kommt in einer Studie über die Reichweite des Erdöls zu diesem Schluss: "Die Zeichen mehren sich, dass bereits sehr viel früher als bisher erwartet mit einer Verknappung beim Erdöl gerechnet werden muss."
Die Internationale Energieagentur in Paris gibt 40 Jahre Reichweite beim Öl an. Das ist aber gar nicht die Frage. Die aktuelle Frage heißt: Wann kostet der Liter Öl 1,50 Euro und der Liter Benzin 4 Euro? 
Die Studie der Deutschen Bank dazu: Das Öl werde bald "drastisch knapp", "Verteilungskämpfe" (Irak, Iran) sowie "starke Preisreaktionen und volkswirtschaftliche Verwerfungen" stünden bald bevor. Die "Ölparty", die Zeit des billigen Öls, sei vorbei.  Mehr bei 
http://www.sonnenseite.com/index.phpnews:oid=n5118
 
 

Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht.

War der Irakkrieg der erste chinesisch-amerikanische Kampf um die Ölvorräte der Welt?
Seit Anfang der 1980er Jahre boomt die chinesische Wirtschaft mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von knapp 10%, während die westlichen Industriestaaten bei 1% bis 3% vor sich hin dümpeln. Das chinesische Bruttosozialprodukt stieg von etwa 760 Milliarden Yuan (10 Yuan entsprechen 1,2 US$ und der Kurs gilt als unterbewertet, ist aber fest an den Dollar gebunden) auf über 7200 Milliarden Yuan (864 Milliarden $) hat sich also in den letzten 25 Jahren fast verzehnfacht. Bei gleichbleibendem Tempo verdoppelt sich die chinesische Wirtschaft alle 6 bis 7 Jahre.
Die USA verlieren zusehends ihre wirtschaftspolitische Souveränität: Die Handelsströme mit China lassen Chinas Reichtum stetig wachsen und bluten die USA aus, ohne dass die USA irgend etwas dagegen tun könnten. Sie haben ihre Industrieproduktion, insbesondere ihre Konsumgüterproduktion nach China ausgelagert. Damit kommen sie aber aus der Verschuldungsfalle nicht mehr heraus.
Die US-Invasion im Irak kann man vor diesem Hintergrund als Versuch verstehen, der wachsenden Macht Chinas das Öl abzugraben.  Mehr über chinesische Weltpolitik bei
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19949/1.html
 
 

Vom Petro-Dollar zum Petro-Euro: Iran plant neue Ölbörse!

Auch im Iran geht's ums Öl:
Die für März 2006 geplante iranische Ölbörse (IOB) soll als Basis den Euro haben und damit den Petro-Dollar ersetzen. Diese Entwicklung ist nicht nur für alle Öl-exportierenden und -importierenden Länder für Bedeutung, sondern für fast alle Staaten weltweit. Damit zeichnet sich ein duales Währungssystem im Welthandel ab, das die Rolle des Euro gegenüber dem Dollar stärken würde. Es gibt zwar zahlreiche Berichte über den Atomstreit mit dem Iran, aber nur sehr wenige Berichte, die von der geplanten Ölbörse und ihren weitreichenden ökonomischen Konsequenzen [auch für die USA] handeln. 
Der Iran besitzt nach Saudi-Arabien mit 164 Mrd. Tonnen die zweitgrößten Ölreserven der Welt. Sie entsprechen einem Anteil von 10% der bisher bestätigten Ölreserven. 
Der Großteil des Ölhandels findet an der New Yorker NYMEX (Mercantile Exchange) und an der Londoner Ölbörse IPE (International Petroleum Exchange), statt. Beide Börsen gehören US-Unternehmen und beide handeln Öl in US-Währung. Die Pläne des Iran, eine neue Ölbörse zu eröffnen, würde den Ölhandel für die Europäische Union erleichtern. Falls die iranische Ölbörse Erfolg hat, könnten auch andere Industriestaaten sich für Ölkäufe in Euro entscheiden. Damit würde die Nachfrage nach Petro-Dollar sinken, die Dollarkurse könnten fallen. Dies könnte die Position der USA als führende Welthandelsmacht gefährden. Während noch immer unklar ist, wann die geplante Iranische Ölbörse an den Start geht, spielen auch in Norwegen einige mit dem Gedanken an einen eigenen Umschlagplatz. 
Zahlreiche Berichte befassen sich mit dem Atomstreit mit dem Iran, aber nur sehr wenige Berichte handeln von der geplanten Ölbörse und ihren weitreichenden ökonomischen Konsequenzen.  Mehr bei 
http://www.nachrichtenaufklaerung.de
http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22291/1.html

>>> Auch Saddam Hussein hatte die Absicht, Öl künftig in Euro zu handeln... 
 

Peak Oil und Hanf oder Die Vergewaltigung des Diesel-Motors.

Rudolf Diesel und Henry Ford sind die vielleicht bedeutendsten Pioniere in der Geschichte des Automobils – letzterer vor allem mit seinen Leistungen in der industriellen Fertigung und Diesel wegen des bis heute nach ihm benannten Motors. Doch mit ihren entscheidenden Visionen konnten sich die beiden Pioniere in ihrer Zeit nicht durchsetzen: der Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen und von Bio-Kraftstoffen, "die vom Acker wachsen".
Doch zu den wichtigsten Großaktionären der Automobilindustrie zählte schon immer die Mineralölindustrie, die verständlicherweise wenig Interesse an einem Pflanzenölmotor hat: Jede Bauerngenossenschaft, die Raps, Sonnenblumen oder Hanf anbaut, könnte dann einfach eine Tankstelle aufmachen. Einzige technische Voraussetzung wäre eine simple und billige Ölpresse, sowie an Pflanzenöl angepasste Motoren, wie sie Diesel ursprünglich vorschwebten.
Angesichts explodierender Rohölpreise und der Aussicht, dass die globale Produktion ihren "Peak" erreicht hat, sind ihre Pläne jetzt wieder hochaktuell. Und damit auch wieder ein lange vergessener und verbotener Biorohstoffe: Hanf – angesichts von "Peak Oil" wieder hochaktuell.  Mehr bei
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21089/1.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21090/1.html

In den 1930er Jahren schwappte das Anbauverbot für Hanf von den USA ausgehend in die gesamte westliche Welt und sorgte dafür, daß die eigentliche Textilpflanze Hanf bis heute nicht an das Industriezeitalter angeschlossen wurde.
 

Demokratie oder Öl-Wirtschaft Ölwirtschaft

Öl-Wirtschaft ist das Gegenteil von Demokratie. Die Öl-Wirtschaft unserer Zeit besteht aus Kartellen und ist stark verflochten mit anderen Schlüsselindustrien, wie z.B. der Autoindustrie, in die sie seit hundert Jahren investiert ist und dort stärksten Einfluss ausübt. Aufgrund enormer Finanzreserven kann sie auch ständig Druck auf Politiker ausüben, sie gar kaufen, wie momentan besonders gut in den USA zu beobachten ist. Diese Ölwirtschaft schürt Präventivkriege (Afganistan, Irak, War on Terror etc.) und beugt die Demokratie. Es ist ihr gelungen, alle Staaten der Erde unter ihr Joch zu bringen, denn es besteht eine globale Abhängigkeit vom Öl und damit von der Öl-Wirtschaft. Die Öl-Konzerne (Öl-Kartelle) sind also die Hauptverantwortlichen für die Klimakatastrophe.
 
 

Ölkonsum der USA

Der unverantwortliche Umgang mit dem Öl schafft viele ökonomische, politische und ökologische Probleme, die wir uns im 21. Jahrhundert einfach nicht mehr leisten können. Dazu gehören sowohl die laufenden Ölkatastrophen in den Meeren als auch die Irak-Annektion, die bereits vor dem 11. September 2001 beschlossene Sache war.
Denn im Jahr 2000 verbrauchten die USA 15% mehr Öl gegenüber 1990 und sie verbrauchen jedes Jahr 1,5% mehr! Und 40% davon verbrauchen die Autos. In den USA kann man von seinem 2,5 Tonnen schweren "Sports Utility Vihicle" je nach Bundesstaat zwischen $40.000 bis $100.000 steuerlich absetzen.
>>> Die USA verbrauchen ein Viertel des gesamten Öls. Würde der heutige durchschnittliche Kraftstoffverbrauch der amerikanischen Pkws auf den Durchschnittsverbrauch der deutschen Pkws reduziert werden, so könnte der derzeitige jährliche Erdölverbrauch von Afrika, China und Indien eingespart werden!!!
http://www.nlpb.de/04-pub/EXPO-PDF/energie.pdf
 
 

Buchtipps:

Matthew Simmons: Der Ölpreis wird sich vervierfachen.

Der Erdölexperte Matthew Simmons ist Chef einer Investmentbank in Houston/Texas. Die Bank hat Ölgeschäfte im Wert von 63 Milliarden Dollar organisiert. Matthew Simmons gehört zum Energie-Task-Force um Vizepräsident Dick Cheney. Simmons sagt in seinem neuen Buch "Twiligth in the Desert: The coming Saudi Oil Shock and the World Economy" eine Vervierfachung des heutigen Ölpreises von 60 Dollar pro Barrel auf 250 Dollar voraus.
Matthew Simmons sagt, er sei kein Umweltschützer und unterstütze Präsident Bush, aber er müsse ökonomische Entwicklungen realistisch einschätzen. Dazu gehöre seine Erkenntnis, dass Saudi Arabien viel weniger Öl fördern könne als es selbst behaupte. Die saudischen Ölvorräte würden rasch zu Ende gehen. Das würde der USA ökonomisch gegenüber China einen großen technologischen Rückstand einbringen.
In einem Interview mit dem Züricher "Tages-Anzeiger" sagte Matthew Simmons am 23. Juli 2005:
"Wir werden noch einmal auf den Sommer 2005 zurückblicken und uns fragen, wieso wir glaubten, ein Ölpreis von 60 Dollar pro Fass sei so unglaublich hoch. Der Präsident hat zugegeben, dass man diesem Problem bisher zu wenig Beachtung geschenkt habe."
Wir alle müssen unseren Energieverbrauch überdenken und ändern. 70% des Öls wird weltweit im Straßenverkehr verbraucht, somit muss der Energiekrieg an der Transportfront geführt werden. Nicht funktionieren werden Verbrauchsstandards. Es dauert viel zu lange, bis die Autoflotte umgestellt ist. Dagegen müssen wir sofort Lastwagen von den Autobahnen wegnehmen und die Gütertransporte auf die weit effizientere Schiene und das Wasser verlagern. Das wird die Verkehrstaus abbauen, unsere größten Hindernisse, den Benzinverbrauch zu senken.  Mehr bei
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Buchtipps/6681.php
 

Thomas Seifert / Klaus Werner: Schwarzbuch Öl - Eine Geschichte von Gier, Krieg, Macht und Geld.

Das Buch über den Rohstoff, der die Welt bewegt: Erdöl - kein anderer Rohstoff hat so sehr Wohl und vor allem Wehe der jüngeren Weltgeschichte geprägt. Als Ursache für Kriege und Umweltzerstörung war und ist er das wichtigste Schmiermittel globaler Machtkämpfe - und der gefährlichste Feind von Demokratie und Wohlstand. Zwei renommierte Autoren gehen nun mit einem Buch an die Öffentlichkeit, das nahe legt, dass Hurrikan "Katrina" und die steigenden Spritpreise nur vergleichsweise harmlose Vorboten kommender Katastrophen sind.
Der österreichische Journalist Thomas Seifert, der den jüngsten Krieg ums Öl im Irak an vorderster Front miterlebt hat und u.a. aus Saudi-Arabien, dem Iran, Tschetschenien, dem Sudan und Afghanistan berichtete, hat gemeinsam mit Bestsellerautor Klaus Werner ("Schwarzbuch Markenfirmen") jahrelang den Einfluss der Öl-Lobby auf die Weltpolitik recherchiert. Die Autoren beweisen schlüssig, dass die meisten größeren und kleineren Konflikte der letzten Jahrzehnte - egal ob im Nahen Osten, in Afrika oder in Lateinamerika – auf das Verlangen nach dem Schwarzen Gold zurückzuführen sind. Zukünftige Konflikte könnten all diese Kriege in den Schatten stellen: Bereits jetzt führen die USA und China einen kalten Krieg um die Welterdölvorräte - bislang noch an den internationalen Börsen, bald jedoch vielleicht schon mit Waffengewalt.
Peak Oil - Das Ende des Ölzeitalters:
Renommierte Experten sagen einen Ölpreis jenseits der 100-Dollar-Marke voraus. Die Frage ist nicht, wann die Ölreserven erschöpft sind, sondern wie lange wir uns den kostbaren Rohstoff noch leisten können. Der „Peak" in der Erdölproduktion hat dramatische Auswirkungen auf die Weltwirtschaft: Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage steigen bei steigender Nachfrage und gleichzeitig stagnierender Förderung die Preise steil an. Der globale Konjunkturmotor kommt ins Stottern, es droht eine weltweite Rezession.  Mehr bei
http://www.schwarzbuch.org

Deuticke Verlag - ISBN 3-552-06023-5 - 21,50 EURO - online bestellen bei
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3552060235/302-8069688-9701634
 

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